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Vegane Alternative zu Gummibärli und Co.

Hallo ihr Lieben!

 

Wer mich bereits kennt und vielleicht auch schon einige meiner Artikel gelesen hat, weiß, dass ich darum bemüht bin mein (bzw. unser) Leben möglichst gesund zu gestalten. Aus diesem Grund stöbere ich auch immer wieder mal auf Pinterest nach neuen Rezeptideen, um zu so manch ungesundem Kram (der halt aber sooo gut schmeckt) gesunde Alternativen zu finden. Dabei bin ich letztens auf ein Rezept von www.foodspring.com gestoßen, welches ich in abgewandelter Form für uns getestet habe.

 

Dieses Rezept möchte ich nun gerne mit euch teilen.

 

Was braucht ihr dazu?

 

  • RUF Agartine (natürlich geht jedes Agar-Agar, aber hier kann ich euch die genaue Menge bekannt geben)
  • 500g Mango (oder bevorzugtes Obst - ich vermute Beeren eignen sich auch besonders gut dafür)
  • 1 Limette (hier könnt ihr aber auch wie im Ursprungsrezept vorgeschlagen Zitrone verwenden)

Und los geht´s:

Mango schälen und in kleine Würfel schneiden.

Limette halbieren und auspressen.

Mangowürfel pürieren.

 

 

 

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Limettensaft hinzufügen und nochmals durchmischen.

Nun ab in den Kochtopf damit und Agar-Agar hinzufügen. Aufkochen lassen und dann circa zwei Minuten unter Rühren köcheln lassen.

Ich hab ein ganzes Sackerl der RUF Agartine verwendet - Konsistenz hierbei in etwa wie Wackelpudding. Wenn ihr das ein bisserl kompakter haben möchtet, verwendet am besten 1 1/2 Sackerln.

 

PS: Das gute an Agartine ist ja, dass man die (wenns denn wirklich noch immer zu wabbelig ist) wieder weichkochen und weiter

"andicken" kann. Somit müsst ihr nichts wegwerfen, wenn der erste Versuch misslingen sollte. :)

Wenn die Agartine schön eingekocht ist, nehmt ihr den Topf vom Herd und füllt das Fruchtpüree direkt in die gewählten Formen.

Ich hab hierzu die Pralinensilikonformen, die grad zu Hause waren, verwendet. Es gibt aber sicher auch eigene Formen dafür...

 

Dann auskühlen lassen und für mindestens drei Stunden ab in den Kühlschrank damit.

Ja - und 3, 2, 1 ....

 

Das war´s dann eigentlich auch schon :) Wie ihr seht, kinderleicht und ohne viel Aufwand bzw. Zutaten selbstgemacht.

 

 

Laut Ursprungsrezept halten sich die süßen Teilchen angeblich bis zu einer Woche im Kühlschrank. Kann ich euch jetzt leider nicht sagen - hier waren sie zu schnell weg (wenn auch mittels Löffel, weil etwas zu wabbelig), als dass ich da nun Erfahrungswerte für euch hätte. 

 

Unser Fazit:

Es ist eine sehr erfrischende und vor allem *echt* fruchtige Alternative zu den üblichen Naschgummis. Die Sorge, dass es aufgrund des Agar-Agars eventuell einen komischen Nachgeschmack haben könnte, war absolut unbegründet. Wenn man wirklich ordentlich reife Früchte verwendet, sind die Dinger auch ohne Zuckerzusatz echt angenehm süß im Geschmack. Wie bereits erwähnt, hier hatten wir definitiv zu wenig Agartine verwendet - die wabbelige Wackelpuddingkonsistenz war dann nicht so wirklich unseres, daher wird beim nächsten Mal einfach nochmal ne halbe Packung mit reingemacht. :) Da die Fruchtgummis wirklich flott zubereitet sind und echt wenig Aufwand benötigen, werde ich die definitiv noch das ein oder andere Mal für Fräulein Sonnenschein herstellen.

 

Wenn ihr nun auch auf den Geschmack gekommen seid und euch selbst daran versuchen wollt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilt :)

Gerne hier in den Kommentaren. Ihr findet mich aber auch unter facebook.com/growuploved , sowie auf Instagram unter @growuploved .

 

Also meine Lieben, haut rein - ganz ohne Schuldgefühle ;)

Eure Betti

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